Referenzen

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Wie kann ich den Wechsel von Mitarbeitenden vermeiden
und Mitarbeitende motivierend engagieren?

Die Ausgangslage

Johannes Andrews ist Vorsitzender des Vorstandes der Evangelischen Stiftungen Osnabrück.
Er kam in einer Zeit ins Coaching, als ihn Trennungsgespräche mit Mitarbeitenden viel Zeit und auch Nerven kosteten. Daraus entstand das Bedürfnis, die eigene Personalauswahl und Führung von Mitarbeitenden reflektieren und überprüfen zu wollen.
Gerade in der heutigen Zeit, auch in Hinblick auf den Fachkräftemangel, haben GeschäftsführerInnen erfahrungsgemäß ein noch stärkeres Augenmerk auf die gute Zusammenarbeit und mit diesem Thema oftmals ein deutliches Anliegen.

Vorgehen

Damit die Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden reibungsloser verläuft, haben wir die eigene Wahrnehmung auf Mitarbeitende und das eigene Verhalten reflektiert, sowie alternative kommunikative Handlungsweisen ausprobiert.
Um so zu kommunizieren, dass es nicht missverstanden wird und man klar im Inhalt und verbindlich im Ton formulieren kann, was man möchte, haben wir die innere Haltung und die Gedanken zu bestimmten Themen erkundet.

Um authentisch zu handeln, haben wir die eigenen Werte genauer angeschaut und in Verbindung zum Verhalten gebracht.
Um nicht das Gefühl zu haben, die Arbeit zu kontrollieren oder überwiegend „selbst zu machen“, haben wir den Ressourcenaufwand analysiert: Ist mein Energie- und Arbeitsaufwand ausgewogen?

Ergebnis

Weil Herr Andrews erfuhr, wie aus seiner „Vision des guten Führens“ ein eindeutiger Umsetzungsplan für die Praxis wurde, gelingt ihm nun dies:
Er gewinnt mehr Gelassenheit im Tun, in seiner kommunikativen Wirkung auf Menschen. Er hat vor allem eine eigene, zu ihm passende Gesprächsführung entwickelt, mit der alle Mitarbeitenden gut umgehen können. Dies macht alle zufrieden, weil sie wertschätzend und klar wirkt. Jeder weiß, was zu tun ist – und er weiß nun auch, wo seine persönlichen Grenzen liegen.

„Dank der Begleitung von Verena Arnhold habe ich Zeit und Nerven gespart . Denn die Zusammenarbeit läuft deutlich besser, mit mehr Verantwortungsübernahme.“

Johannes Andrews